Viva la Breirevolution!


Ein Interview mit den yamo Gründern José, Tobi und Luca

yamo - das sind die Schweizer José, Tobias und Luca. Gemeinsam möchten die Jungunternehmer Eltern von Kleinkindern die ewige Frage "Gläschen oder Selber Kochen!" vereinfachen, indem sie eine neue Babybrei-Reihe auf den Markt bringen. Diese soll nicht nur durch frische regionale Bio-Zutaten, sondern auch durch eine besonders vitamin-schonende Form der Haltbarkeitsmachung überzeugen. Wir haben uns mit den Start-up Gründern unterhalten und nachgefragt ob Hipp und Altete bald ernsthafte Konkurrenz bekommen.



Wenn drei junge Männer ein Unternehmen gründen, rechnet man nicht unbedingt damit,

dass am Ende Babybrei dabei heraus kommt... Wie kamt ihr auf die Idee von yamo?

 

Im Herbst 2015 haben sich Luca und Tobi in einem Selbstversuch einen Monat lang vegan ernährt. In dieser Zeit mussten die beiden beim Einkaufen sehr genau auf die Inhaltsstoffe von Produkten schauen. Dabei fiel ihnen auf, dass in vielen Nahrungsmitteln aus dem Supermarkt zu viele ungewollte Zusatzstoffe stecken.

 

Als Tobi dann beim Einkaufen auf das Babybrei Sortiment aufmerksam wurde, wunderte er sich, wie dieses trotz fehlender Haltbarkeitsmittel für 18 Monate und mehr zum Verzehr geeignet sein sollte. 

Diese Frage haben sich wohl alle Eltern schon einmal gestellt. Konnte Tobi das Geheimnis lüften?
 

Ja, die Antwort fand er bei seinem alten Freund José, einem Lebensmittelwissenschaftler. Dieser erklärte ihm, dass die Breie mittels einer Hitzesterilisation haltbar gemacht werden, bei der allerdings  neben Keimen und Bakterien leider auch alle Vitamine, Geschmacksstoffe und die Farbe zerstört werden. So war schnell klar, dass eine frische Alternative zum bestehenden Angebot her musste.


"Es macht einfach wahnsinnig viel Spass 

für eine solch sinnvolle Sache einzutreten." 




"Wir haben eine tolle Vision 

um einen eingerosteten Markt aufzufrischen!"


Das klingt spannend! Was genau unterscheidet yamo nun aber von den herkömmlichen Produkten?

 

Zunächst setzen wir auf Hochdruckpasteurisation (HPP), statt Hitzesterilisation. Dieses ist ein wesentlich schonenderes Verfahren, bei dem sowohl die Vitamine, der frische Geschmack, als auch die natürlichen Farben der Lebensmittel erhalten bleiben. So bleibt yamo auch ohne Zusatzstoffe für mehrere Wochen gekühlt haltbar.

 

Darüberhinaus verwenden wir in unseren Rezepten längst in Vergessenheit geratene "Superfoods" wie Acerola(kirsche), Kale oder Linsen, die alle sehr gesund sind.  

 

Hinzu kommt, dass wir unsere Rohstoffe nur bei regionalen Bio-Lieferanten beziehen und diese komplett in der Schweiz verarbeiten. So haben wir nicht nur kurze Transportwege, sondern belasten die Umwelt auch kaum. Abschließend wird jede Produktion durch unabhängige Labore auf lebensmittelrelevante Aspekte geprüft und für den Verzehr freigegeben. 

Glaubt ihr, dass diese Eigenschaften reichen, um sich gegen Marktriesen wie Hipp oder Alete durchzusetzen? 

 

Wir sehen uns weniger als Konkurrenz zu Hipp und Alete, sondern vielmehr als Alternative zum aufwändigen Brei selber machen. Interessant ist auch unser Service, da wir den Eltern die yamo Babynahrung direkt nach Hause liefern, wobei wir die Produkte immer auf das Alter des Kindes abstimmen. 


Wenn wir schon beim Thema Lieferung sind, wo sind die yamo Produkte denn erhältlich?

  

Im Rahmen unserer aktuellen Crowdfunding Aktion (14.03.-14.04.2017) können die yamo Babybreie zum Sonderpreis vorbestellt werden. Anschließend sind sie regulär im yamo Onlineshop erhältlich, allerdings beschränkt sich die Auslieferung im Moment noch auf die Schweiz, da wir den Brei frisch gekühlt verschicken. Wir hoffen aber, dass wir im Rahmen des Crowdfundings genug Sponsoren finden, so dass wir schon Ende des Jahres nach Deutschland expandieren können.


"Altersgerechte,

frisch gekühlte Babybreie

direkt nach Hause."




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